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All unsere Artikel auf einen Blick


Zwischen Wüstensand und Stadtasphalt: Warum wir das Leben im Beton nicht verteufeln müssen
Ein Plädoyer für eine pragmatische urbane Mystik – zwischen tiefer Trauer, der Faszination für das Nomadentum und der Kunst, Räume zu verbinden statt zu spalten. Bild vom Fotografen Sani Maikatanga Die vergangenen Wochen waren turbulent – selbst für eine Stadthexe wie mich. Da war der Verlust eines Familienmitglieds. Diese besondere Zeit zwischen zwei Jobs, Teilselbständigkeit und Reisen. Und dann sass ich gestern gemeinsam mit meiner besten Freundin in Zürich, bei einem Vor
5. Okt.3 Min. Lesezeit


Göttlichkeit, verborgen im Offensichtlichen
Während meiner Reisen halte ich jeweils Ausschau nach verborgener Göttlichkeit. Nicht nach jener, die laut nach Aufmerksamkeit ruft – sondern nach der stillen, die in Ecken verweilt, im Stein, im Mythos, an Orten, an denen die meisten Menschen achtlos vorübergehen. Ich suche das Heilige, das im Verborgenen überdauert: eine Göttin in einer verwitterten Fassade, ein vergessenes Symbol in einer schmalen Gasse. Ein alter Tempel, der umbenannt wurde – aber sich nie ganz hat vertre
2. März3 Min. Lesezeit


London Calling: und sie flüstert Magie
London ist nicht nur Big Ben, rote Doppeldeckerbusse und Corporate Hustle. Unter der glänzenden Oberfläche der Stadt, zwischen...
11. Sept. 20253 Min. Lesezeit


Eine Urbane Mystikerin bei den Benediktinern
Für uns begann die Reise zur Stiftsbibliothek in St. Gallen mit dem Zug von Zürich aus. Einen Chai-Latte in der Hand, Gesprächsfetzen über Mythen, alte Systeme und moderne Spiritualität im Ohr. Klassischer Urban Mystic Alltag, nur diesmal mit barocker Kulisse. St. Gallen empfängt mit einer Mischung aus Geschichte und Provinz-Charme. Und schon beim ersten Schritt in den Klosterbezirk spürt man: Hier war einmal Macht. Wissen. Kontrolle – und zugleich eine tiefe Sehnsucht nach
31. Juli 20254 Min. Lesezeit
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